Was Anleger aus dem Wirecard-Skandal lernen können!
Lesen Sie
 

Lieber Leser,
 

am Sonntag habe ich mein 100. Video veröffentlicht. Es trägt den TitelDie größte ANGST der Notenbanken!und stößt seitdem auf enorme Resonanz. 15.000 Zuseher haben es sich binnen 24 Stunden bereits angesehen. Ich spreche darüber was die derzeit größte Angst der Notenbanken ist und wie wir als Anleger dieser Angst begegnen.


Am Mittwoch habe mich mit der FrageDroht der nächste CRASH?beschäftigt. Die Stimmung an den Märkten ist extrem pessimistisch obwohl oder gerade wegen der aktuellen Rallye. Die meisten Privatanleger und viele institutionelle Händler trauen dem Braten nicht.


Immerhin haben sich die Aktienmärkte um 40% bis 50% seit ihren Tiefstständen wieder erholt. Ist das alles nur eine Blase? Eine Bärenmarkt-Rallye? Oder schon der Grundstein für die nächste Aufwärtsbewegung? Antworten findest Du im Video.


Weitere spannende Entwicklungen gab es gegen Ende der letzten Handelswoche. Wirecard veröffentlichte am Donnerstag keine Zahlen und legte damit den Grundstein für den möglicherweise größten deutschen Bilanz-Skandal.


Knapp 2 Milliarden Euro sind verschwunden, wohl unwiederbringlich wie am Montag bekannt wurde. Ich werde am Mittwoch in meinem Podcast der Frage nachgehen ob Wirecard überhaupt noch zu retten sein wird.


  Mein Podcast-Tipp:

 

Nächste Finanzkrise –
Sind die Notenbanken schuld?

 

Die Notenbanken haben bisher jede Finanz- und Wirtschaftskrise durch gezielte Eingriffe abgefedert. Leider liegt genau hier das große Problem, dass durch diese Eingriffe die nachfolgende Krise immer größer wird. Wie Du und ich als Anleger mit diesem Problem am besten umgehen, bespreche ich in dieser Ausgabe.


Höre Dir jetzt meinen Podcast dazu an:


 → Hier findest Du meinen Podcast auf Google (Smartphone, Tablet etc. mit Android)
 → Hier findest Du meinen Podcast auf Apple (Apple iPhone, iPad bzw. iTunes)
 → Hier findest Du meinen Podcast auf Spotify



Wirecard ist außerdem ein gutes Beispiel für einen „Anleger-Liebling“. Tausende von Privatanleger dürften auf Riesen-Verlusten sitzen, da die Aktie gerne in Anleger-Depots gekauft wurde. Bei den einen als klares Zocker-Papier, bei anderen leider auch für die Langfristanlage.


Ich weiß, dass ich mich jetzt wiederhole, aber bei der langfristigen Anlage muss man sich breit aufstellen. Wer nicht auf ETFs setzt und lieber Einzelaktien kauft, der muss unbedingt mindestens 20 gute Titel im Depot haben. Besser 50 und hier unbedingt auf eine Streuung über Währungen, Wirtschaftszweige und Länder achten.


Viel zu viel Aufwand für die meisten Privatleute und daher bin ich ein so großer Fan von ETFs, weil sie die Geldanlage nicht nur vereinfachen, sondern auch revolutionieren. Dies motiviert mich das Thema richtige Geldanlage mit ETFs weiter bekannt zu machen und wenn Du möchtest, kannst Du mich gerne dabei unterstützen indem Du meine Videos, Podcast-Ausgaben oder diesen Report teilst!


 


Mein Blick auf die Märkte:
Was hat sich bei Gold, Silber & DAX getan?

 


Gold:
Großer Ausbruch?

 

Gold erreicht zum Montagmittag als ich diesen Report für Dich erstelle ein neues Mehrwochenhoch. Ein Ausbruch über 1.750 US-Dollar mit Schlusskurs darüber ist nun wichtig für einen neuen Schub. Danach ist der Weg in Richtung der Höchststände von 2011 bei knapp 2.000 US-Dollar frei!
 



Silber:
Neuer Schub?
 

Silber arbeitet gerade daran den sehr kurzfristigen Abwärtstrend zu überwinden. Vom Goldpreis, der auf Mehrwochenhochs notiert, kommen sehr gute Impulse. Wichtig ist nun, dass die Marke von 18,50 Dollar überwunden wird. Seitens des Gold-Silber-Verhältnisses zeigt sich Silber ebenfalls stabil, der Wert verharrt bei knapp unter 100.
 



DAX:
Kleiner Rücksetzer!
 

Der DAX hat von fast 13.000 Punkten auf 11.500 Punkte verloren. Doch darf man dies einem Index durchaus gönnen, der über 50% in nur 50 Tagen hinzugewonnen hat.


An die erhöhten Schwankungen werden wir uns gewöhnen müssen solange Corona eine Rolle an den Märkten spielt. Bisher sehe ich einen kleineren Rücksetzer mit anschließenden Käufen. Enorm viel Geld ist noch an der Seitenlinie geparkt und hat die Rallye komplett verpasst.
 


 


Chart der Woche:
Gehen den USA die Gläubiger aus?

 


Die USA sitzen auf einem Schuldenberg von fast 20 Billionen US-Dollar, die nur die Regierung angehäuft hat. Kommunen, Privathaushalte und Unternehmen sind hierbei noch nicht einmal erfasst. Nun drohen zumindest der US-Regierung die ausländischen Gläubiger auszugehen, da deren Anteil am Gesamtvolumen seit 2013 beständig fällt.


Haben bis vor wenigen Jahren noch 50% der Schulden in den Händen von Ausländern gelegen, so ist der Wert auf mittlerweile 35,5% gefallen. Die ausufernde Aufnahme von neuen Schulden, allein im April und Mai waren es gut 2 Billionen US-Dollar, verunsichern offenbar die Gläubiger.


Finden die USA nun also keine Abnehmer mehr für ihre Anleihen? Ganz im Gegenteil! Die amerikanische Notenbank FED springt gerne ein und hat bisher in 2020 Schuldtitel für 1,8 Billionen erworben. Problem gelöst!
 

Quelle: www.nzz.ch


 


Meine neuesten Videos

 

 

     

 

Wenn Du Fragen hast, schreibe mir gerne jederzeit direkt
an info@hell-investiert.de. Ich freue mich auf deine Mails!



Bis zur nächsten Woche,

 

Dein Sebastian

Sebastian Hell | Hell-Investiert.de

 

Wir freuen uns über Lob, Kritik und Anregungen. Gerne kannst Du uns auch Themenvorschläge unterbreiten. Sende deine Anregungen bitte per Mail an info@hell-investiert.de
 

Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten! Hier kommst Du zu Tradesignal Online.



ONE Media Group GmbH & Co. KG, Kaiser-Wilhelm-Ring 4, D-92224 Amberg • Amtsgericht-Registergericht Amberg – HRA Amberg 2702 • Persönlich haftende Gesellschafterin: ONE Media Group Verwaltungs GmbH – Sitz Amberg • Amtsgericht-Registergericht Amberg – HRB 4023 – Geschäftsführer: Markus Müller • USt-IdNr.: DE254385090 – Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Absatz 3 MDStV: Sebastian Hell

 

Archiv | Kontakt | Datenschutz | Impressum

 

©2007 - 2020 ONE Media Group GmbH Co. KG - Alle Rechte vorbehalten.