Notenbank kauft Aktien im ganz großen Still!
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Lieber Leser,
 

der Bitcoin springt von Hoch zu Hoch und ich freue mich für jeden der diesen Trend frühzeitig erkannt hat. Ich selbst habe Bitcoin zum ersten Mal 2016 gekauft bei unter 600 Euro und anschließend kurz vor Weihnachten 2017 zu den damaligen Höchstständen bei fast 14.000 Euro verkauft.


Den Wiedereinstieg im nachfolgenden „Krypto-Winter“ hatte ich dann verpasst, da ich nicht so richtig an die ganzen Krypto-Währungen glauben wollte. Inzwischen hat sich meine Einstellung geändert und der Bitcoin wird bleiben. Derzeit warte ich darauf einen guten Einstieg zu finden und lege dir meine Strategie in dem VideoBitcoin: Ich kaufe, wenn...näher dar.


Auf Immobilien-Investoren warten neue Verbote seitens des Gesetzgebers. In Hamburg-Nord ging es los und der Bau von Einfamilien-Häusern wurde verboten. Mehrere Politiker können sich mit dem Gedanken an weitere Eingriffe in den Immobilien-Besitz sehr gut anfreunden. Unter dem Deckmantel, dass Wohnen günstiger werden muss, klingen die ganzen Regeln, Vorgaben und Verbote erst einmal interessant.


Doch warum werden die Mieten nicht billiger? Genügend Eingriffe gab es bereits und auch der Mieten-Deckel in Berlin erweist sich gerade als Voll-Flop, da davon nur die Besserverdiener mit ihren Wohnungen profitieren. In meinem neuesten VideoImmobilien – Neue VERBOTE geplant!spreche ich über diesen politischen Wahnsinn.
 

Notenbank kauft Aktien im ganz großen Stil!
 

Am Wochenende habe ich einige Analysen über Japan gelesen. Der Nikkei hat die Marke von 30.000 Zählern zum ersten Mal seit über 30 Jahren wieder überwunden. In den 1990ern platzte die „Japan-Blase“ fulminant und der Leit-Index Japans fiel von über 38.000 Zählern bis auf 8.500 Punkte im Jahr 2003 zurück.


Lange war am japanischen Aktien-Markt, außer für Trader, wenig zu holen. Erst 2012 setzte eine Rallye ein, die bis heute anhält und den Nikkei wieder in Richtung seiner früheren Höchststände schiebt. Der Hintergrund ist, dass die japanische Notenbank (BoJ) damit begonnen hat in großen Stil japanische Aktien (meist über ETFs) zu kaufen.


Dies führt bei den Anlegern zu der Einsicht, dass es einem „BoJ-Put“ gäbe. Unter dem Begriff Put versteht man im Options-Handel eine Option die Geld bei fallenden Kursen verdient. Übertragen auf den japanischen Aktien-Markt bedeutet dies, dass die Investoren aufgrund der Käufe durch die BoJ eine gute Untermauerung der Kurse sehen und es dadurch zu keinen allzu heftigen Korrekturen kommen wird.


Zusätzlichen Auftrieb verleiht das neue RCEP-Abkommen zwischen vielen asiatischen Staaten (darunter auch China). Dies könnte die Wirtschaft Japans beflügeln, was auch dringend notwendig ist, da Japan in einigen Bereichen seine Wettbewerbs-Vorteile, die es noch in den 1980ern hatte, eingebüßt hat.


Ich selbst habe Japan über den MSCI World im Depot und auch über einen Dividendenaktien-ETF. Wer an die Japan-Story richtig glaubt, kann auch darüber nachdenken in einen japanischen ETF zu investieren. XTrackers bietet mit Kosten von 0,09% pro Jahr einen sehr günstigen NIKKEI-ETF an. Die WKN ist DBX0NJ.


  Mein Podcast-Tipp:

 

Die Zukunft von Amazon?
2 Prognosen von mir!

 

Amazon hat für 2020 Rekord-Gewinne und Umsätze geliefert. Dennoch gibt es einen Wehrmutstropfen. Jeff Bezos gibt die Geschäftsführung ab und zieht sich zurück. Was bedeutet das für die Zukunft von Amazon? Genau darüber spreche ich heute mit dir und gebe zudem 2 kühne Prognosen ab...


Höre Dir jetzt meinen Podcast dazu an:


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Mein Blick auf die Märkte:
Was hat sich bei Gold, Silber,
DAX & dem Bitcoin getan?

 


Gold:
Da lag ich (leider) richtig!

 

Gold hat seit dem letzten Report die Unterstützungszone bei 1.800 US-Dollar durchbrochen und das prognostizierte Ziel von 1.750 US-Dollar erreicht. Ich habe den Rücksetzer genutzt und etwas Gold nachgekauft.


Nun muss abgewartet werden, ob der Preis die wichtige Marke von 1.800 US-Dollar und den damit verbundenen Widerstand zurückerobern kann. Übrigens sei am Rande erwähnt, dass der Bitcoin inzwischen 10% der Marktkapitalisierung des Gold-Marktes erreicht hat.
 



Silber:
Stark!
 

Das Gold-Silber-Verhältnis hat ein 7-Jahres-Tief erreicht, was in diesem Fall als positiv zu werten ist. Seit Mitte 2014 war Silber nicht mehr so stark oder besser geschrieben stabil gegenüber dem Gold-Preis.


Dies deutet auf eine ausdauernde Käuferschicht hin und legt den Grundstein für den nächsten Ausbruch. Dieser erfolgt, wenn die Schiebezone zwischen 26 und 28 US-Dollar überwunden ist.
 



DAX:
Triple-Top?
 

Der DAX ist inzwischen 3-mal bei gut 14.100 Punkten abgeprallt. Ich habe die Befürchtung, dass sich ein dreifaches Hoch ausbildet mit Korrekturpotenzial in Richtung der Januar-Tiefs. Die US-Märkte zeigen sich weiterhin positiv, was in Anbetracht der Zugpferde aus dem Technologie-Bereich nicht verwunderlich ist.
 



Bitcoin:
Immer weiter?
 

Der Bitcoin hat über das Wochenende neue Höchststände erreicht. Dennoch stimmt mich zur Vorsicht, dass ich immer mehr Kommentare lese, die davon ausgehen, dass der Bitcoin nicht mehr zurückkommen wird.


Ein altes Sprichwort sagt zwar „die Hausse nährt die Hausse“, aber dass diesmal wirklich alles anders sein soll, kann ich nicht glauben. Ich übe mich in Geduld und warte auf eine Korrektur.
 


 


Chart der Woche:
Notenbanken kaufen Gold!

 


Robert Halver hat in seinem Kapitalmarkt-Monitor einen sehr schönen Chart der globalen Gold-Bestände von Notenbanken veröffentlicht. Nach einem deutlichen Einbruch des Gold-Anteils an den Reserven vieler Zentralbanken, gibt es seit der großen Finanzkrise im Jahr 2009 eine Erholung.


Seitdem haben sich die Gold-Bestände um 18,75 Prozent erhöht, oder 180 Tonnen. Für mich ist dies ein eindeutiges Signal weiterhin Gold zu kaufen. Wenn diejenigen, die die globale Geldmenge immer weiter ausweiten in Gold investieren anstelle ihr selbstgedrucktes Geld zu behalten, gibt mir das zu denken.
 

Quelle: www.baaderbank.de


 


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an info@hell-investiert.de. Ich freue mich auf deine Mails!



Bis zur nächsten Woche,

 

Dein Sebastian

Sebastian Hell | Hell-Investiert.de

 

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